Archiv der Kategorie: Kommunalwahl

Gemeinderatswahl 2014 in Eisingen

Alle Zahlen sind ohne Gewähr. Das offizielle Ergebnis gibt es bei der Wahlleiterin.

Sitzverteilung

Partei/Wählergruppe Stimmen Sitze
Christlich Soziale Union (CSU) 4926 3
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 4527 3
Bündnis 90/Die Grünen (Grüne) 1944 1
Unabhängige Bürger Eisingen (UBE) 7588 5
Wählervereinigung der Alt- und Neubürger (WVAN) 4506 3
Initiative für Eisingen (Initiative) 2443 1

Gemeinderätinnen und Gemeinderäte

Name Partei/Wählergruppe
Schmitt, Hermann CSU
Hertzig, Julian CSU
Pfeffer, Anni CSU
Kohl, Hans SPD
Dr. Kennerknecht, Helmut SPD
Wiesler, Manfred SPD
Nique, Jana Grüne
Blenk, Eberhard UBE
Mennig, Dieter UBE
Fesel, Günther UBE
Kiesel, Karl UBE
Dorscheid, Roswitha UBE
Kiesel, Christian WVAN
Schiller, Ferdinand WVAN
Christ, Edward WVAN
Glas, Andreas Initiative

Einzelergebnisse

Christlich Soziale Union (CSU)

Name Stimmen Platz
Schmitt, Hermann 591 1
Hertzig, Julian 549 2
Geisler, Frank 275 8
Pfrang, Marco 377 5
Riegler, Agnes 204 10
Paris, Wolfgang 250 9
Hebling-Giulio, Andrea 365 6
Wolf, Alexander 326 7
Pfeffer, Anni 514 3
Dr. Trautner, Herbert 396 4
Hermann, Franz-Josef 194 11
Croy, Martina 181 13
Nohl, Edwin 193 12
Renner, Tanja 176 14
Kiesel, Thorsten 173 15
Göldner, Franz 162 16

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Name Stimmen Platz
Dr. Kennerknecht, Helmut 755 2
Kohl, Hans 1.184 1
Zeh, Dagmar 422 4
Wiesler, Manfred 473 3
Kütt, Stefan 233 8
Knobloch, Ulrich 244 6
Luszczyk, Peter 275 5
Hepp, Thomas 227 9
Müller, Volker 155 11
Dr. Neumann, Thomas 219 10
Döll, Markus 99 12
Kohl, Ulrike 241 7

Bündnis 90/Die Grünen (Grüne)

Name StimmenPlatz
PD Dr. Hock, Robert 441 2
Nique, Jana 468 1
Gilles, Edgar 208 5
Procher, Max 258 3
Hock, Martina 168 7
van Slageren, Johannes 216 4
von den Steinen, Axel 185 6

Unabhängige Bürger Eisingen (UBE)

Platz

Name Stimmen
Blenk, Eberhard 1.121 2
Engert, Ursula 1.458 1
Mennig, Dieter 808 3
Kiesel, Karl 586 5
Fesel, Günther 620 4
Miller, Andreas 319 9
Braun, Heike 357 7
Dorscheid, Roswitha 373 6
Rüttinger, Kristian 267 12
Blahusch-Moser, Josefine 322 8
Ravalli, Adriano 282 10
Emser, Hartmut 254 13
Neumann, Nadine 273 11
Ueckert, Manfred 175 15
Fleuchaus, Günther 211 14
Pechtold, Oliver 162 16

Wählervereinigung der Alt- und Neubürger (WVAN)

Name Stimmen Platz
Christ, Edward 603 3
Kiesel, Christian 776 1
Schiller, Ferdinand 698 2
Rost, Meinolf 535 4
Hemmerich, Kathrin 136 12
Münch, Eva 181 7
Hupp, Stefan 276 5
Herold, Nino 153 10
Drösler, Norbert 199 6
Günder, Andreas 160 9
Christ, Christiane 119 14
Leicht, Cornelia 146 11
Deckert, Florian 115 15
Christ, Philipp 115 15
Günder, Christl 123 12
Krug, Dieter 171 8

Initiative für Eisingen (Initiative)

Platz

Name Stimmen
Glas, Andreas 1000 1
Hartrich, Michael 367 3
Röder, Hugo 389 2
Rügemer, Christian 307 4
Bausewein, Anne 166 5
Marschollek, Uwe 85 7
Strobel, Ulrike 129 6

Landratswahl 2014 in Eisingen

Name Stimmen
Nuß, Eberhard 943
Haupt-Kreutzer, Christine 352
Heußner, Karen 179
Amrehn, Armin 198
Seifert, Berthold 25
Hüben-Holomos, Doris 13

Stimmberechtigte: 2.649
Wähler: 1.739
Gültige Stimmen: 1.710
Ungültige Stimmzettel: 29

Quelle: http://www.eisingen.de/aktuelles/127-vorlaeufige-ergebnisse-der-kommunalwahl-2014
Alle Zahlen sind ohne Gewähr. Das offizielle Ergebnis gibt es nur beim Wahlleiter.

Bürgermeisterwahl 2014 in Eisingen

Frau Engert gewinnt die Bürgermeisterwahl in Eisingen mit 988 Stimmen (57,8%) vor Herrn Fuchs mit 722 Stimmen (42,2%).

Herzlichen Glückwunsch, Frau Engert.

Quelle: http://www.eisingen.de/aktuelles/127-vorlaeufige-ergebnisse-der-kommunalwahl-2014
Die Zahlen sind ohne Gewähr. Das offizielle Ergebnis gibt es nur beim Wahlleiter.

Interessantes am Rande: Der kluge Rechner wird feststellen, dass es 1710 gültige Stimmen gab.
Davor wurden, und das ist wirklich interessant, 606 Stimmen (35,4%) in der Schule und 1104 Stimmen (64,6%) per Briefwahl abgegeben.
Es wird dringen Zeit, dass sich die Gemeinde auf die hohe Anzahl von Briefwählern einstellt und einen ausreichend großen und stabilen Briefkasten am Rathaus installieren lässt.

Hier sind noch ein paar Fotos zu finden: http://www.eisingen.de/fotos/archiv/2014?start=30

Wahlsonntag

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

bitte gehen Sie wählen.
Auch wenn es für uns schon selbstverständlich ist: Es gibt viele Ländern in denen die Menschen darum kämpfen wählen zu dürfen.

Und immer daran denken: Es könnte auch schlimmer kommen und wir können froh sein, dass wir für den Müllersweg keinen Radeberger Stadtplaner um Rat gefragt haben.
Warum? Darum: Die Radeberger Pflanzeninsel.

Meinung: Wahlkampf? So oder so – Teil 2

Ich hatte vor ein paar Wochen schon einmal über Respekt im Wahlkampf geschrieben. Leider fand dieses Schreiben zu wenig Beachtung.

Wie man an dem orangnen Flyer, der von der WVAN über das Wochenende verteilt wurde, sehen kann, gibt es in unserem Ort offensichtlich mehr als eine politische Gruppierung, die in ihrem Wahlkampf keinen Wert auf Respekt vor dem politischen Gegner legt.

Aus dem Flyer spricht keine politisch Kompetenz, kein Plan für die Zukunft und kein Stolz auf eigene Erfolge. Er verbreitet nur eines: Reinen, ungeschminkten und persönlichen Groll auf eine einzelne Person.

Diesem Groll wurde nun sogar die Wahrheit geopfert.

Liebe Kandidaten der WVAN,
wollen Sie wirklich in Eisingen Politik betreiben, indem Sie versuchen auf diese Art den politischen Gegner zu diskreditieren?

Ich finde das sehr schade, traurig und für einen kommunalen Wahlkampf unangemessen.

Familientag der UBE

Am gestrigen Sonntag organisierten die UBE am 12:00 einen Familiennachmittag.
Als ich mit meiner Familie kurz nach Mittag beim TSV Sportheim ankam, war die Veranstaltung schon gut besucht. Es gab verschiedene Gerichte (Schnitzel, Nudeln, Rindfleisch und Pommes) zu sehr erschwinglichen Preisen.
Wer eine Wahlveranstaltung mit vielen Reden erwartet hatte, wurde aber enttäuscht. Außer eine kurzen Begrüßung durch Frau Engert gab es keine Reden und die Wahlwerbung beschränkte sich auf einige wenige Plakate.
Nach dem Essen hatte man Gelegenheit sich nett zu unterhalten und die Kinder wurden von einem Zauberer beschäftigt und konnten Fußball spielen.
Die Veranstalter teilten mir mit, dass sie einen Überschuss in Höhe von 415,20 Euro erwirtschaftet haben, die in Form von Spenden dem Kindergarten und den beiden Eisinger Seniorenkreisen zugute kommen sollen. Bilder von dem Ereignis soll es bald auf der Homepage der UBE geben.

Haushaltsplanung kommt überraschend

…, jedenfalls für die Fraktionen mancher Parteien.

Jedes Jahr, im März/April muss der Haushalt der Gemeinde Eisingen geplant und beschlossen werden. Das ist nicht neu und jeder Gemeinderat, der das schon einmal erlebt hat, sollte das wissen.

In diesem Jahr war das jedoch anders. Nicht, dass die Planung des Haushalts entfallen wäre, aber einige Gemeinderäte wurden völlig überrascht.

Man stelle sich mal vor, man ist Gemeinderätin/Gemeinderat, es ist Februar und man weiß, dass demnächst die Haushaltsberatungen anstehen. Als Besonderheit kommt hinzu, dass Wahljahr ist und die Bürger sehr neugierig sind, wofür die einzelnen Fraktionen Geld im kommenden Jahr ausgeben möchten.

Was wird man also tun?
a) Man nimmt Punkte aus dem reichhaltigen Wahlprogramm, formuliert daraus Anträge und reicht diese rechtzeitig ein.
b) Wenn man kein Wahlprogramm hat, das etwas brauchbares hergibt, setzt man sich mit der Fraktion zusammen, überlegt, was die Gemeinde voran bringt, formuliert daraus Anträge und reicht diese rechtzeitig ein.
c) Wenn a) und b) nicht funktionieren, dann gibt man zu, dass man keine Anträge hat und überlässt, zum Wohle der Gemeinde, den anderen Fraktionen das Feld.
d) Wenn a) und b) nicht funktionieren und c) zu konstruktiv ist, dann gibt man der Bürgermeisterin die Schuld dafür, dass man keine Anträge hat und fordert mit einer Auslegung der Geschäftsordnung die Verschiebung des Tagesordnungspunktes, was natürlich weitere Verzögerungen zur Folge hat.

Liebe Leserinnen und Leser,
bis zu meinem Bericht zur Sitzung vom 07.03.2014, können Sie sich schon mal selbst überlegen, welche der vier Möglichkeiten von einem Gemeinderat der SPD umgesetzt wurde.