Archiv der Kategorie: In eigener Sache

Frohe Weihnachten!

Ich wünsche Ihnen allen, liebe Leserinnen und Leser, ein wundervolles Weihnachtsfest und schöne Feiertage.

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In eigener Sache: Neue Seiten

Ich habe mich dazu entschlossen meinem Blog eine Sammlung der Beschlüsse des Eisinger Gemeinderats hinzuzufügen.
Trotz größter Sorgfalt kann ich aber natürlich nicht garantieren, dass Wortlaut und Abstimmungsergebnis korrekt sind.
Die Sammlung ist oben in der Leiste unter „Beschlüsse“ zu finden. Ich werde sie nach und nach erweitern.

Außerdem hat die Seite nun am rechten Rand, unterhalb der Kommentare, ein Suchfeld, mit dem mein Blog durchsucht werden kann. Damit sollte man dann auch Beschlüsse zu bestimmten Themen finden können.

Es interessiert mich natürlich, ob Ihnen, liebe Leserinnen und Leser diese neue Funktion gefällt. Vielleicht haben Sie auch noch weitere Ideen oder Kritik. Bitte zögern Sie nicht mir zu schreiben.

In eigener Sache: Zwei Jahre Eisingen-Info

Ich habe dieses Blog am 16.05.2013 gestartet.
Seitdem wurden

  • 159 Beiträge veröffentlicht,
  • 494 Kommentare geschrieben und
  • die Seite 88.641 mal aufgerufen.

Ich danke Ihnen, liebe Leserinnen und Lesern ganz, ganz herzlich für Ihr Interesse.

Für Kritik und Anregungen sowie Fragen und Späße stehe ich jederzeit gerne, auch in einem persönlichen Gespräch, zur Verfügung.

In eigener Sache: Ergänzung zum Anruf aus dem Rathaus

Offensichtlich habe ich bei dem Anruf aus dem Rathaus ein Detail nicht richtig mitbekommen.
Ich bitte dafür um Entschuldigung.

Die Bürgermeisterin war so freundlich mich darauf aufmerksam zu machen. Immerhin verkleinert sich damit der Kreis, der in Betracht kommenden Personen, ganz dramatisch.

Der Artikel wurde inzwischen entsprechend ergänzt.

In eigener Sache: Ein Anruf aus dem Rathaus

Frau Engert rief mich heute an und forderte mich offiziell dazu auf den Namen des Schreibers eines Kommentars bekannt zu geben. (Da es sich um einen offiziellen Anruf handelte, sehe ich keine Grund, nicht darüber zu berichten.) Sie sagte, sie wäre von einem Eisinger Bürger hierzu aufgefordert worden.
Ich freute mich natürlich über ihren Anruf, musste Ihr aber mitteilen, dass ich die Namen von Kommentatoren nicht bekannt geben kann.

Ich möchte hinzufügen, dass mich zuvor niemand sonst auf einen Kommentar angesprochen, oder nach Namen von Schreibern gefragt hat.

Ergänzung vom 31.01.2015: Es handelt sich nicht „nur“ um einen beliebigen Eisinger Bürger, sondern um einen beliebigen Eisinger Gemeinderat, der an die Bürgermeisterin in einer Sitzung das entsprechende Ersuchen richtete.
Das muss wohl im nichtöffentlichen Teil gewesen sein, denn sonst hätte ich es ja mitbekommen. Hat er sich vor/im/nach dem öffentlichen Teil nun nicht getraut mit mir zu reden, oder hat er es vergessen?
Naja, manche Menschen sind halt schüchtern und trauen sich nicht. Ist ja nicht weiter schlimm.

Um Missverständnisse auszuräumen: Bei den angesprochenen Kommentaren handelt es sich um die Bemerkungen unter diesem Artikel: Gemeinderatssitzung in Eisingen am 07.11.2014
Und zwar geht es im Besonderen wohl um Hydranten und deren Füllstand.

In eigener Sache: Kein Anschluss unter dieser Nummer

Heute war mein Blog ein paar Stunden lang unter den Adressen http://www.eisingen-info.de und http://www.eisingen-blog.de nicht zu erreichen.
Der Grund dafür sind technische Probleme bei der Firma, bei der die Seiten gespeichert sind. Ich habe eine vorübergehende Lösung gefunden, sodass es nun wieder funktioniert.
Unter https://eisingenblog.wordpress.com waren die Seiten jedoch durchgehend verfügbar.
Bitte entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten.

In eigener Sache: Namensnennungen

In den letzten Berichten über Sitzungen des Gemeinderats oder des Bau- und Umweltausschusses habe ich immer mit Namensnennung dazu geschrieben wer was gesagt hat. Herr M. W. (SPD) sprach mich darauf an und sagte: „Lieber Herr Hartrich, ich bin mit den Namensnennungen nicht sehr glücklich. Könnten Sie bitte prüfen, ob man da etwas ändern kann?“ [1].
Auch wenn das was ich mache rechtlich einwandfrei ist, versuche ich natürlich immer gerne meinen Lesern so weit entgegen zu kommen wie dies ohne größere Beeinträchtigung meiner Berichterstattung möglich ist. In Zukunft werde ich daher die Namen der Gemeinderatsmitglieder mit Hilfe der Initialen und der Parteizugehörigkeit abkürzen. Also z. B. M. W. (SPD). Etwas schwieriger ist es bei H. K. (SPD) und H. K. (SPD). Da habe ich mich für H. K. (SPD) und Dr. K. (SPD) entschieden, um Verwechslungen zu vermeiden.

[1] Das sagte er eigentlich nicht. Es handelt sich hier nur um meine Interpretation. Unser Gespräch ist in Wirklichkeit so verlaufen:
M. W. (SPD): „Es interessiert mich überhaupt nicht, was Sie in Ihrem Blog schreiben.“
Ich: „Es ist mir auch egal, ob Sie das interessiert.“
M. W. (SPD): „Aber wenn Sie da noch öfter meinen Namen schreiben, werde ich mal meinen Anwalt fragen, ob Sie das dürfen.“