In eigener Sache: Zwei Jahre Eisingen-Info

Ich habe dieses Blog am 16.05.2013 gestartet.
Seitdem wurden

  • 159 Beiträge veröffentlicht,
  • 494 Kommentare geschrieben und
  • die Seite 88.641 mal aufgerufen.

Ich danke Ihnen, liebe Leserinnen und Lesern ganz, ganz herzlich für Ihr Interesse.

Für Kritik und Anregungen sowie Fragen und Späße stehe ich jederzeit gerne, auch in einem persönlichen Gespräch, zur Verfügung.

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6 Kommentare zu “In eigener Sache: Zwei Jahre Eisingen-Info

  1. Anonymus 19. Mai 2015 um 20:36 Reply

    Das freut mich. Dann hoffen wir doch mal auf viele weitere Jahre in denen unzensiert über das Treiben aus der Gemeinde berichtet wird.

    Beste Grüße

    Ein anonymer Einwohner

  2. Artur Schmitt 20. Mai 2015 um 09:59 Reply

    Lieber Michael,

    meine herzlichen Glückwünsche zu „2 Jahre Eisingen-Info“, zwei Jahre, in denen Du Info vermittelt hast, die man sonst nicht findet. Info, die die einen schätzen und andere sich, wünschen, Du hättest sie nie veröffentlicht. Eines aber hat Deine Leserschaft gemeinsam, sie liest das Blog regelmäßig. Damit dienst auch Du dem Wohle unserer Gemeinde und nicht einzelnen Personen.

    Viele Grüße

    Artur

  3. Danke! 20. Mai 2015 um 19:51 Reply

    Hallo Herr Hartrich,
    ich lese Ihren Blog von Anfang an und möchte Ihnen dafür danken, dass Sie uns Lesern das Geschehen in der Gemeinde immer wieder nahebringen. Machen Sie bitte weiter so!

    P.S. Was ist eigentlich aus Ihrem Vorschlag, die Gemeinderatssitzungen online zu übertragen, geworden? Es gibt sicher einige Mitbürger, die das begrüßen würden.

  4. Michael Hartrich 20. Mai 2015 um 19:59 Reply

    Die Gemeinderäte waren von der Idee leider nicht so begeistert. Es ist schließlich ein Unterschied, ob man in jeder Sitzung zwei Mal das Wort „Transparenz“ in den Mund nimmt, oder ob man bereit ist, sein politisches Handeln wirklich transparent zu machen.
    In dieser Sitzung wurde das Thema behandelt: https://eisingenblog.wordpress.com/2014/07/09/gemeinderatssitzung-am-25-06-2014-teil-2/
    Seitdem ist nichts mehr geschehen.

  5. Danke! 20. Mai 2015 um 20:34 Reply

    Hallo Herr Hartrich,
    den Beitrag hatte ich noch in Erinnerung, danke. Schade, dass das Thema in Vergessenheit geraten ist.

  6. Die Tratschtante 9. Juni 2015 um 13:49 Reply

    Geredd woarn iss scho imma

    Wenn eine Demokratie die freie Meinungsäußerung in einem Blog unter Pseudonymen zulässt, dann sollte dies auch genutzt werden dürfen, ohne dafür missbilligt zu werden

    Die Damen und Herren Gemeinderäte und darüber hinaus alle Kandidaten einer Wahllliste haben sich aus freien Stücken und bewusst dafür entschieden eine öffentliche Rolle einzunehmen
    Sie haben für sich selbst geworben. Im Bild und Schrift und bei Veranstaltungen haben sie sich zur Schau gestellt und sich präsentiert

    Darin liegt ein sehr großer Unterschied zu der anderen Seite. Zur Seite der Wähler
    Der Wähler bleibt bei der Vergabe seiner Stimme anonym. Sein Wille ist geheim auf einem anonymen Dokument festgehalten. Bei der Auszählung der Wahlscheine handelt es sich um lauter anonyme Dokumente

    Für die Gewählten beginnt danach die Pflicht und Arbeit. Man hat ja schließlich Versprechungen gemacht

    Für den anonym wählenden Bürger sollte nach der Wahl aber auch noch nicht Schluss sein.
    Er kann weiterhin – beispielsweise mittels Blogs – den Gewählten singalisieren, was er für gut und was für bedenklich findet und was er vielleicht auch ablehnt

    Genau das geschieht

    Nur wollen einzelne Gemeindräte es sich wohl zu einfach machen mit dem vereidigten Wohlwollen für die Bürgerinnen und Bürger
    Rückmeldungen, die über den Blog kommen und als unangenehm und störend empfunden werden, die will man nicht haben. Verbieten kann man den Blog nicht, deshalb soll Druck aufgebaut werden in Form von Missbilligungserklärungen und Gemeinderatsbeschlüssen. Damit sollen die anonymen Wähler und Kommentareschreiber geächtet werden

    Zur Demokratie gehört es, Stimmungen der Bevölkerung auch nach der Wahl zu erkennen und zu respektieren. Im Blog und auf der Straße

    Eine ulkige Vorstellung von Demokratie ist das, was die SPD bei uns in Eisingen darunter versteht
    Es scheint noch nicht angekommen zu sein, dass der Umgang mit anonymen Meinungsäußerung auch zur politischen Arbeit gehört. D.h. unterscheiden zu können, was ist wichtig, was unwichtig

    Nix anderes passiert seit Jahrzehnten beim Dorftratsch*

    – Hoesst schoo köhrt; der Fliesnlecha hat a neis Auto, a roade Farbe soll des ham

    – Die Leut sachn, dass es oam bei soanna Gemeinderatssitzung bassiern koo, dass aam die Schweinsröat ins Gsicht fährt

    – Es wird gredd, dass diea old Scheuara abgrisse woarn iss, doa hät ma doch soa schöa a boar Dischbänk und a chlo eilochar könn

    – Dä Dings hood gsachd es gead nix voroa, weil bei uns in Eisinga dea Schuulkinna nix mehr leerna wölln, weil diea sich nix ma bewech dürf

    – Mea hörat aso, dera Wiese iss schoo lang nix mehr gmäht worn, aberr mit dena oraschne Autole rumvoarn, dees künnas

    – Angeblich hoat dea Haar Dogder gsacht, dass dees ned gearad

    Jeder red‘ über jeden und alles, hinterm Rücken – quasi anonym

    Die große Zeit des eigentlichen Dorftratsches ist sicher vorbei, auch für die Genossen
    Der moderne Dorftratsch findet heute im Blog statt

    Erinnern sie sich daran, wenn es heißt:
    Hoesst dees neieste schoo köhrt?
    Naa, i heans gelaase

    Herzlichen Dank Herr Hartrich
    für zwei Jahre Eisingen-Info

    * die Lautschrift soll gerne von Eingeborenen auf örtliche Ausdrucksformen korrigiert werden

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