In eigener Sache: Ein Anruf aus dem Rathaus

Frau Engert rief mich heute an und forderte mich offiziell dazu auf den Namen des Schreibers eines Kommentars bekannt zu geben. (Da es sich um einen offiziellen Anruf handelte, sehe ich keine Grund, nicht darüber zu berichten.) Sie sagte, sie wäre von einem Eisinger Bürger hierzu aufgefordert worden.
Ich freute mich natürlich über ihren Anruf, musste Ihr aber mitteilen, dass ich die Namen von Kommentatoren nicht bekannt geben kann.

Ich möchte hinzufügen, dass mich zuvor niemand sonst auf einen Kommentar angesprochen, oder nach Namen von Schreibern gefragt hat.

Ergänzung vom 31.01.2015: Es handelt sich nicht „nur“ um einen beliebigen Eisinger Bürger, sondern um einen beliebigen Eisinger Gemeinderat, der an die Bürgermeisterin in einer Sitzung das entsprechende Ersuchen richtete.
Das muss wohl im nichtöffentlichen Teil gewesen sein, denn sonst hätte ich es ja mitbekommen. Hat er sich vor/im/nach dem öffentlichen Teil nun nicht getraut mit mir zu reden, oder hat er es vergessen?
Naja, manche Menschen sind halt schüchtern und trauen sich nicht. Ist ja nicht weiter schlimm.

Um Missverständnisse auszuräumen: Bei den angesprochenen Kommentaren handelt es sich um die Bemerkungen unter diesem Artikel: Gemeinderatssitzung in Eisingen am 07.11.2014
Und zwar geht es im Besonderen wohl um Hydranten und deren Füllstand.

Ein Kommentar zu “In eigener Sache: Ein Anruf aus dem Rathaus

  1. jb007 5. Februar 2015 um 21:21 Reply

    schön, daß man mal was aus der nichtöffentlichen Gemeinderatssitzung erfährt

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