In eigener Sache: Namensnennungen

In den letzten Berichten über Sitzungen des Gemeinderats oder des Bau- und Umweltausschusses habe ich immer mit Namensnennung dazu geschrieben wer was gesagt hat. Herr M. W. (SPD) sprach mich darauf an und sagte: „Lieber Herr Hartrich, ich bin mit den Namensnennungen nicht sehr glücklich. Könnten Sie bitte prüfen, ob man da etwas ändern kann?“ [1].
Auch wenn das was ich mache rechtlich einwandfrei ist, versuche ich natürlich immer gerne meinen Lesern so weit entgegen zu kommen wie dies ohne größere Beeinträchtigung meiner Berichterstattung möglich ist. In Zukunft werde ich daher die Namen der Gemeinderatsmitglieder mit Hilfe der Initialen und der Parteizugehörigkeit abkürzen. Also z. B. M. W. (SPD). Etwas schwieriger ist es bei H. K. (SPD) und H. K. (SPD). Da habe ich mich für H. K. (SPD) und Dr. K. (SPD) entschieden, um Verwechslungen zu vermeiden.

[1] Das sagte er eigentlich nicht. Es handelt sich hier nur um meine Interpretation. Unser Gespräch ist in Wirklichkeit so verlaufen:
M. W. (SPD): „Es interessiert mich überhaupt nicht, was Sie in Ihrem Blog schreiben.“
Ich: „Es ist mir auch egal, ob Sie das interessiert.“
M. W. (SPD): „Aber wenn Sie da noch öfter meinen Namen schreiben, werde ich mal meinen Anwalt fragen, ob Sie das dürfen.“

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Ein Kommentar zu “In eigener Sache: Namensnennungen

  1. Artur Schmitt 25. September 2014 um 21:02 Reply

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