Gemeinderatssitzung am 09.05.2014 (Vorabinfo)

Heute fand die erste, die konstituierende Sitzung des neuen Gemeinderats statt. Der Ratssaal war sehr voll. Selbst Stehplätze waren kaum noch auszumachen.

In dieser Sitzung wurden auch der zweite und der dritte Bürgermeister gewählt.

Für den Posten des zweiten Bürgermeisters kandidierten Herr Eberhard Blenk (UBE) und Herr Hans Kohl (SPD).
Herr Kohl wurde mit 9 gegen 8 Stimmen zum zweiten Bürgermeister gewählt.

Für den Posten des dritten Bürgermeisters verzichtete Herr Blenk auf eine Kandidatur.
Es kandidierten Herr Dieter Mennig (UBE) und Herr Julian Hertzig (CSU).
Herr Hertzig wurde mit 9 gegen 8 Stimmen zum dritten Bürgermeister gewählt.

Ein detaillierterer Bericht folgt im Laufe der kommenden Woche.

Mit Tag(s) versehen: , ,

35 Kommentare zu “Gemeinderatssitzung am 09.05.2014 (Vorabinfo)

  1. Meine Post 10. Mai 2014 um 16:16 Reply

    1. Amtshandlung des neuen 2. Bürgermeisters; eigene Vergütung erhöht:
    Sichtlich zufrieden stimmte der neue zweite Bürgermeister bei der konstituierenden Sitzung des Gemeinerates am 09.Mai 2014 der deutlichen Erhöhung seiner Bezüge zu. Schlappe 25 % mehr als sein Vorgänger erhält er nun pro Vertretungstag (ca. 126 €) zusätzlich zu seinen Bezügen aus der Altersteilzeit.

    • Artur Schmitt 11. Mai 2014 um 01:23 Reply

      Ein Vertretungstag hat 24 Stunden. Das macht gerade ein Mal 5,25 EUR pro Stunde. Da hätte ich auch einer Erhöhung zugestimmt.

  2. Julia Döll 11. Mai 2014 um 09:53 Reply

    Der neue 2. Bürgermeister von Eisingen, Hans Kohl, hat natürlich nicht der Erhöhung seiner Vergütung die er im Vertretungsfall erhält zugestimmt. Er und auch der neue dritte Bürgermeister, Julian Hertzig, waren bei dieser Abstimmung nicht beteiligt, wie es nunmal üblich ist. Die Erhöhung wurde einstimmig durch alle Parteien beschlossen, und hielt sich somit an den Vorschlag der Verwaltung.
    Der Tagesordnungspunkt wurde von der BGM festgelegt und wäre genauso dran gekommen wenn Herr Blenk in seinem Amt bestätigt worden wäre.
    Hans Kohl hat sicherlich einen zufriedenen Eindruck hinterlassen, weil er sich sehr darüber gefreut hat in dieses Amt gewählt worden zu sein!

    Julia Döll

  3. Franz Heim 11. Mai 2014 um 11:40 Reply

    Hallo Julia Döll,
    ja du hast recht, bei der Erhöhung der Bezüge für den 2. Bürgermeister haben alle Fraktionen zugestimmt.
    Bei der Aufwandsentschädigung für die 1. Bürgermeisterin allerdings waren die SPD, CSU und WV dagegen. Auch hier wäre die Erhöhung angemessen gewesen, auch hier hatte ein Vorschlag von der Verwaltung vorgelegen.
    Hier siegte allerdings Missgunst über Vernunft.

    • E.B. 11. Mai 2014 um 16:59 Reply

      Die Entlohnung der Eisinger Bürgermeisterin ist vermutlich Besoldungsstufe A 15.
      Dies entspricht einem Grundgehalt von ca. 5830€. Dazu kommen verschiedene Zulagen. so dass ein Bruttogehalt von weit über 6000€ realistisch ist.
      Hier ist folgender Artikel aus der Main Post sehr aufschlussreich.
      http://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/Es-lohnt-sich-Buergermeister-zu-sein;art765,7924850

      Ist es da wirklich nötig die Aufwandsentschädigung von 284 auf 350€ zu erhöhen?
      Für was wird die eigentlich bezahlt?

    • Julia Döll 12. Mai 2014 um 18:44 Reply

      Für die Aufwandsentschädigung der BGM lag kein Vorschlag der Verwaltung vor. Die Fraktionen mussten sich selbst Gedanken über die Höhe der Leistung machen. Der Vorschlag für die Erhöhung kam dann von der UBE. Mir persönlich hat allerdings eine Begründung für diesen Vorschlag gefehlt. Die Aufwandsentschädigung ist ja für z. B. Arbeitskleidung oder Telefonkosten. Hierfür finde ich selbst die 284 ,- Euro pro Monat schon viel Geld. Wenn man eine Erhöhung vorschlägt, hätte man darstellen sollen dass der bisherige Betrag nicht ausreicht und warum.
      Ansonsten kann ich „Post von Gestern“ nur zustimmen.

      Julia Döll

  4. Timo 11. Mai 2014 um 12:45 Reply

    Die „Opposition“, die ja bei der Wahl von der Bevölkerung eine klare Absage bekommen hat, macht genauso weiter wie vor der Wahl und wie von so viele befürchtet. Dann gehts beim nächsten mal eben noch weiter nach unten. Ich meine jedoch auch, dass Herr Kohl die Chance nutzen sollte zu deeskalieren (und ich bin sicher, er wird es versuchen). Wenn aber auch er (oder sogar er) SPD, CSU und WVAN nicht unter Kontrolle bringt, dann wird er den riesigen Vertrauensvorschuss schnell verlieren. Die Eisinger Bürger werden genau beobachten……….

  5. S.B. 11. Mai 2014 um 18:09 Reply

    Es gibt sogar einen Bürgermeister, der gänzlich auf seine „Aufwandsentschädigung“ verzichtet hat. Stand auch in der Main-Post.

  6. Fuchs Du hast die Ganz gestohlen 11. Mai 2014 um 20:25 Reply

    Servus S.B, alter Brummbär : – )

    In der Main-Post steht ja ganz extrem arg viel drin.
    Geht’s vielleicht ein bisschen genauer, wer war das denn und warum ?
    Wenigstens eine direkte Quellenangabe, wann und wo das in der Main-Post angeblich stand, sollte Deinem Kommentar ein bisschen halt geben 😉

    Administrator: Leicht geändert. Seid lieb zueinander! 🙂

  7. Meine Post 11. Mai 2014 um 21:22 Reply

    Wahlziel weit verfehlt, Rückzug in die zweite Reihe und weitermachen wie bisher.
    So lautet die Devise des Zweckbündnis‘, bestehend aus der Führung des Ortsverbandes der SPD, dem unter CSU-Logo firmierenden Restbestand der einstmals respektablen Ortsvertretung der Christ Sozialen und den drei übrig gebliebenen Ortsgrößen der WVAN.
    Rückzug in die, von der vereinigten Reit+erschaft bereits vorbereiteten Gräben und dem politischen Gegner maximalen Schaden zufügen! Den zweiten Bürgermeister wählt der Gemeinderat und nicht die Bürger wählen ihn. Also muß das Zweckbündnis auch nach dem klaren Votum der Bürgerschaft weiterhin hier noch einmal zusammenhalten, um das kalkulierte Spiel fortzuführen. Mit 3 x 3 Stimmen hat dieses Grabenlager – trotz der Verluste – eben doch noch genug Potential die Entscheidungen im Gemeinderat – unter dem Deckmantel des Bürgerwillens kaschiert – zum Unwohl der zukünftigen Fortentwicklung unseres Ortes zu irritieren. Wie sonst läßt es sich erklären, daß ausgerechnet der Kandidat mit dem größtem Konfliktpotential als Vertreter der Bürgermeisterin erwählt wurde. Es gab einige erfolgversprechende Kandidaten, welche der begonnenen Modernisierung der Verwaltung unvoreingenommen und zukunftsorientiert behilflich sein hätten können. Mit neuen Ideen, mit neuer Motivation. Stattdessen wurde vom Fraktionsvorsitzenden der SPD – selbstredend für CSU und WVAN – gerade die 40-jährige Tätigkeit des Kandidaten als hervorhebenste Qualifikation gelobt. Wie mag der vielzitierte Blick über den Tellerrand hinaus aus dieser Perspektive wohl aussehen ? Keine Frage, Respekt für die geleistete Arbeit, aber sieht so das Signal für eine zukunftsorientierte, gedeiliche und fortschrittliche Arbeit über die Fraktionsgrenzen hinweg und miteinander aus ?

    • Post von Gestern 12. Mai 2014 um 13:58 Reply

      Liebe/r Meine Post,

      die Gräben können nicht von Heute auf Morgen verfüllt werden und wenn ich mir die Abstimmungen anschaue, jeweils 9 zu 8, dann sitzen wohl beide Blöcke in ihren jeweils angestammten!
      Auch irren Sie sich in dem, was nach Ihrer Meinung, die Bevölkerung wohl gewollt hat. Wäre das alles so wie Sie meinen hätte die Bürgermeisterin eine absolute Mehrheit, die hat sie aber definitiv NICHT!
      Also bitte nicht gleich wieder beleidigte Leberwurst spielen weil ein anderer den Posten des zweiten Bürgermeisters bekommen hat. Zur politischen Arbeit ghört es selbstverständlich auch dazu dass der unterlegene sich so gut als möglich in Stellung bringt.
      Ist es denn Ihr Verständniss von guter Arbeit im Gemeinderat jetzt alle Überzeugungen über Bord zu werfen und brav alles zu machen was die Bürgermeisterin will? Das ist wohl das letzte was Eisingen brauchen kann.

  8. Anonymus 12. Mai 2014 um 13:09 Reply

    War das die Rache der Troika ? Wir werden sehen. Zumindest mit Herrn Kohl als 2 . BGM habe ich Hoffnung das die SPD Fraktion endlich wieder zur Sacharbeit zurückkehrt, was ja unter dem immer noch amtierenden Fraktionsvorsitzenden leider nicht möglich ist.

    Bei der CSU hatte Frau Pfeffer wohl keine Lust mehr auf den dritten Stellvertreter. (Kann ich verstehen, ich nämlich auch nicht) Nur so lässt sich die Wahl von Herrn Herzig erklären.

  9. Ein Bürger 12. Mai 2014 um 16:08 Reply

    Die SPD, mit 40% Stimmenverlust größter Verlierer bei der letzten Wahl, stellt den 2. Bürgermeister. Dennoch wünsche ich Hans Kohl, daß es ihm gelingt die Wogen zu glätten. An ihm wird es liegen, ob die Troika bei ihrer Politik bleibt“diskutieren, blockieren und kritisieren“ oder ob es wieder zu sachlichen Auseinandersetzungen kommt, die der Sache dienen und damit jedem Bürger.
    Die Verantwortung liegt jetzt bei Hans Kohl. CSU und die WV haben ja anscheinend die Führungsrolle der SPD jetzt schon akzeptiert. Das sieht man ja am Wahlergebnis für den 2.und 3. Bürgermeister. Im übrigen sehe ich bei der CSU weit und breit auch niemanden, der dieses Amt hätte übernehmen können.

  10. "Onkel Karl" 12. Mai 2014 um 19:17 Reply

    Eisingen weiter so!!!
    Auch nach der Wahl herrscht Mißgunst, Neid und wenig Akzeptanz und Toleranz gegenüber den anders denkenden. Welche billige Polemik ist es aufzuzählen, wer was an Aufwandsentschädigung erhält bzw. nicht erhält. In Deutschland wird über einen Mindeststundenlohn von 8,50 € diskutiert und einen 2. BGM neidet man einen Tagessatz von 126,00 €. Welcher Monteur von K&B, Siemens etc. würde für die paar € am Tag morgens aufstehen? Was die SPD betrifft, auch bei der Bundestagswahl im Sept. 2013 hat sie ihr Wahlziel nicht erreicht, aber durch kluges handeln nimmt sie im Kabinett von Frau Merkel wichtige Positionen ein und dies ist nicht schlecht für Deutschland. Warum sollte dies in Eisingen nicht gelingen, vorausgesetzt alle Seiten sind offen für einen sachlichen Dialog.

  11. Signor Rossi sucht das Glück 12. Mai 2014 um 19:19 Reply

    Begründung warum sich H.K. als zweiter Bürgermeister zur Wahl dem Gemeinderat stellt.
    Daraufhin gefragt, sagte er folgendes:
    „ … “
    Eine, wie ich finde, sehr treffliche Beschreibung der Geschehnisse.

  12. S.B. 12. Mai 2014 um 20:28 Reply

    an die das Liedchen „Fuchs du hast die Gans gestohlen“ trällernde Nachtigall:
    Leinach, Bürgermeister setzen Zeichen und üben Verzicht, MP 8.5.2014

  13. Opa Willi 12. Mai 2014 um 20:50 Reply

    Oooch Mannnnoooo Onkel Karl,

    jetzt fängst Du schon wieder an mit rumstänkern.

    Mach doch einfach mal was draus und laße bitte Deinen Freunden aus der Großindustrie folgende Adresse für eine hoffentlich großzügige Spende zukommen, wenn die scheinbar nicht mehr wissen wohin mit ihrem Geld.

    http://www.jugendstiftung-hans-georg-noack.de/Die_Stiftung/die_stiftung.html

    Das kommt dann direkt einer Eisinger Institution zu Gute und in kluge Hände.

    Danke im Voraus
    Opa Willi

  14. Neubürger 5.0 12. Mai 2014 um 21:01 Reply

    Lieber S. B.,

    das ist echt lieb von Dir. Herzlichen Dank für die Recherche, toller Artikel.

    http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Buergermeister-setzen-Zeichen-und-ueben-Verzicht;art736,8117215

    Auszug:
    … Ein Nachspiel hatte allerdings die konstituierende Sitzung im Zusammenhang mit der Festlegung der Aufwandsentschädigung für den stellvertretenden Bürgermeister. Nach zwei Tagen der Abwägung erklärte Erhard Franz seinen Verzicht auf die zuvor mehrheitlich beschlossene Anhebung des ihm zustehenden Salärs.

    Merci

  15. S.B. 12. Mai 2014 um 22:32 Reply

    Ergänzung des Artikels für Neubürger 5.0:
    Auszug:
    ….Für eine Überraschung aus Geben und Nehmen sorgte Bürgermeister Uwe Klüpfel zunächst bei der Festlegung der Entgelt-Regelung der Bürgermeister. Das Ortsoberhaupt erklärte seine Beschränkung auf die unterste Stufe der Dienstaufwandsentschädigung. Klüpfel begnügt sich damit auf rund 200 Euro monatlich. Gänzlichen Verzicht äußerte Klüpfel auf die ihm zustehende Kilometerpauschale bei Dienstfahrten. Seine Vorschläge wurden im Gremium einhellig begrüßt als gutes Beispiel zu der von ihm in den nächsten sechs Jahren angestrebten Haushaltskonsolidierung. …

  16. Dito 13. Mai 2014 um 09:33 Reply

    Dito Eisingen.
    „Die 200 EUR wurden dann auch einstimmig vom Gemeinderat beschlossen“
    Siehe:
    https://eisingenblog.wordpress.com/2014/05/12/gemeinderatssitzung-am-09-05-2014/

    Und der Stellvertreter kann ja als Verwaltungsleiter in die oben genannte Jugendstiftung in Eisingen spenden.

    P.S.
    S.B., wußte gar nicht, daß es diese Jugendstiftung in Eisingen gibt.

  17. Ein Bürger 13. Mai 2014 um 17:47 Reply

    Hallo „Onkel Karl“,
    ich möchte vorausschicken, daß ich die Aufwandsentschädigung für den 2. Bgm., ihm nicht neide sondern angemessen finde. Dein Vergleich mit dem Siemens oder Kö-Bau-Mitarbeiter hinkt allerdings. Herr Kohl erhält die Aufwandsentschädigung ja zusätzlich zu seinem Vorruhestandsgehalt, das aus der Gemeindekasse bezahlt wird. Zusammen wird er dann wieder weit über den Siemens und Köbaulern liegen.
    Ich war nämlich 51 Jahre in der freien Wirtschaft beschäftigt, ohne Unterbrechung, nie arbeitslos oder länger krank. Ich denke ich hatte einen Durchschnittsverdienst und bekomme jetzt 1.312,– € Rente. Ich bin zufrieden.

  18. Mainlady 14. Mai 2014 um 11:04 Reply

    Grundsätzlich bin ich dafür, dass ein Mann wie H.K. mit seinem Erfahrungsschatz aus der Gemeindepolitik im Gemeindegeschehen mitmischen kann. Doch bei soviel Gegenliebe befürchte ich, dass für die Gemeine nichts positives rauskommt!
    Aufwandsentschädigungen (auch bei U.E.) sollten eigentlich nach tatsächlichem Aufwand bereinigt werden, denn wenn einer wie H.K. schon jahrzehntelang von der Gemeinde bezahlt wurde, dann wäre es doch eine Ehre für ihn, sich persönlich für diese Gemeinde einsetzen zu können.
    Aber Ehre was ist das schon …….?

  19. SB 14. Mai 2014 um 19:11 Reply

    Hallo alle zusammen,
    es scheint hier einigen einiges nicht klar zu sein. Aber da kann man ja googeln.
    z.B. Unterschied: Ruhestand – Vorruhestand – Altersteilzeit und wer zahlt jeweils?
    Unter welchen Umständen bekommt wer wie lange und wofür Aufwandsentschädigung? Pauschal oder nach Aufwand? Vielleicht wäre Glasnost in Eisingen auch angebracht. (Wer Glasnost nicht mehr kennt, kann auch googeln.)
    Kilometerpauschale ist immer noch besser als Theater um „Dienstwagen“ (wie es in einigen Gemeinden der Fall war.)

    Hallo Mainlady
    Ich habe noch nie gehört, dass ein Opelaner, ein Kugelfischler, ein K&Bler, ein SKFler nach seinem Renteneintritt noch ehrenamtlich für Opel, Kugelfischer, K&B oder SKF gearbeitet hat, obwohl sich alle als große Familie früher verstanden haben, es sei denn auf einem Aufsichtsratsposten, der allerdings wieder honoriert (geehrt?) wird.
    Wie ich gehört habe, gab es in Eisingen einmal einen ehrenamtlichen 1. Bürgermeister und einen 1. Bürgermeister in Teilzeit.

  20. noach daa worscht hob ich an dorschd 14. Mai 2014 um 19:42 Reply

    ohhh mai Schorschla,

    wooos Du da widda verzählst.
    Kuummm, jetzaddla gemma ärscht amoal in Riechl und essn a Worscht.

    Vielleicht kuummt ja die Choncelidda a nu vobei.

  21. Mainlady 15. Mai 2014 um 10:12 Reply

    Hallo S.B.
    ehrenamtlicher Bürgermeister ist schon sehr lange her. Ein Ehrenamt (2.und 3. Bürgermeister) in der Gemeinde zu übernehmen, ist das keine Ehre für einen langjährigen Mitarbeiter????

  22. Mainlady 15. Mai 2014 um 10:19 Reply

    Auch bei Opel und Kugelfischer gibt es ehrenamtliche Tätigkeiten für langjährige Ingenieure und Meister. Von Opel kann ich Ihnen einen Ingenieur aus der Forschung namentlich benennen und von Kugelfischer gleich mehrere Meister und Ausbilder.

  23. Ein Erstwähler 20. Mai 2014 um 08:50 Reply

    Die SPD hat bei der letzten Wahl 40% verloren. Trotzdem stellt sie den 2. Bgm.
    Welch eine Aroganz gegenüber dem Wähler.

  24. "Onkel Karl" 20. Mai 2014 um 18:54 Reply

    Zweiter Bürgermeister!

    Sehr geehrter Erstwähler,
    der neue zweite Bürgermeister hat die meisten Stimmen nach Frau Engert bekommen, daher ist dies die logische Folgerung!

  25. Ein Erstwähler 21. Mai 2014 um 07:59 Reply

    Hallo „Onkel Karl“
    Nach deiner Logik müsste dann Eberhard Blenk 3. Bgm. sein, Andreas Glas der 4.
    Aber ich denke, daß wichtiger als das Einzelstimmenergebnis das Fraktionsergebnis zählen sollte und hier hat die UBE fast das doppelte an Zustimmung von den Bürgern erhalten, als die SPD.

  26. Meine Post 21. Mai 2014 um 21:36 Reply

    Wahltaktik; das kleine Einmaleins der SPD – Wahlliste

    Der SPD-Ortsvorstand ist bemüht den Wählerwillen für die mehr als 1100 Stimmen ihres Kandidaten H.K. als Vertrauensbeweis und alleiniges Votum in die Person des Kandidaten und seiner Fraktion hervorzuheben. Und richtig, da ist was dran, aber das ist leider nur ein Teil der Wahrheit.
    Vielmehr hat der SPD-Ortsvorstand durch eine kleine aber feine Optimierung der Listenaufstellung wesentlich dazu beigetragen, daß alle Listenwähler der SPD automatisch dafür gesorgt haben, für H.K. die dreifache Stimmenzahl zu generieren. Die SPD hatte nämlich, anders als beispielsweise die CSU, nur 12 Kandidaten auf ihre Liste gesetzt und somit H.K. einen Dreifachbonus für jede abgegeben Listenstimme verschafft.
    Die Taktik ging auf und somit hat H.K. nun rechnerisch mehr als die doppelte Anzahl der Stimmen, des jetzigen 3. Bürgermeister aus den Reihen der CSU.

    Das paßt, denn wäre das Wahlkampfziel der SPD aufgegangen, hätte sie neben dem zweiten Bürgermeister auch den ersten Bürgermeister gestellt und damit die CSU und WVAN ins ortspolitische Nirgendwo geschickt. Verstanden haben CSU und WVAN dieses Taktieren immer noch nicht, warum sonst sollten sie sich mit dem dritten Platz abfüttern lassen ?

    Allein das sehr gute Ergebnis der UBE und ihrer Bürgermeisterin zwingt die SPD Fraktion noch dazu, die zwar ebenfalls von den Bürgerinnen und Bürgern dieses Dorfes gewählten Mitglieder des Gemeinderates der CSU und der WVAN mitspielen zu lassen, in der Pokerrunde der ehemaligen Allianz.
    Schade, diese beiden Fraktionen sind mittlerweile zum Wackeldackel des SPD-Ortsverbandes verkommenen Abstimm-WauWaus, ohne eigene Initiative, ohne eigenes Rückrad. Desto höher sind die Erwartungen und Hoffnungen auf neue Impulse aus den Reihen von Bündnis 90/ Die Grünen und der Initiative für Eisingen. Und die UBE muß nun zeigen, daß das überragende Ergebnis der Kommunalwahl 2014 – trotz aller Gegenströmungen – auch die richtige Wahl für Eisingen war.

  27. Marcus 22. Mai 2014 um 08:47 Reply

    Also ich habe wirklich kein Mitleid mit WVAN und CSU, die haben es einfach nicht begriffen. Habe nicht gedacht, dass jemand dieses (eigentlich bei Kommunalwahlen bekannte) Rechenmodell mal (HIER) öffentlich macht, vielleicht wird ja bei der nächsten Wahl daraus gelernt. Also: UBE muss beweisen, dass das wirklich einzigartige Wahlergebnis auch berechtigt war, der 2. BM muss beweisen, dass er zusammen mit der UBE das Dorf wieder vereint. Sonst sieht es beim nächsten Mal wieder so aus. Die frustrierten CSU/WVAN Wähler die massenweise zur UBE angewandert sind, würden bestimmt auch mal wieder CSU/WVAN wählen, wenn es gescheite Kandidaten gäbe und der aggressive Ton wieder eingepackt wird…..

  28. S.B. 22. Mai 2014 um 17:03 Reply

    Taktieren und Nachkarten
    Jede Gruppierung hat ihre Kandidaten nach irgendeinem System aufgestellt:
    männlich – weiblich – jung – alt – wer soll auf alle Fälle in den Gemeinderat usw. usw.
    Man kann das Spiel weiterführen: was wäre gewesen wenn….
    z.B. die UBE Herrn E.B. als Bürgermeisterkandidaten aufgestellt hätte?
    oder wenn es eine andere Regelung zur Sitzverteilung gäbe,
    wenn die einzelnen GemeinderätInnen nach Anzahl ihrer erhaltenen Stimmen in den Gemeinderat gekommen wären?
    oder wenn es nur eine Einheitsliste gegeben hätte? Wie viele wären auf dieser Liste gestanden?
    Fakt ist, dass der Gemeinderat nach einem bestimmten (ich nehme an) demokratischen Verfahren zusammengestellt wurde.
    Die CSU/SPD/WVAN musste mit dem Ergebnis einer demokratischen Bürgermeisterwahl klarkommen. Nun ist es an der Zeit, dass die UBE die ebenso demokratische Wahl des 2. Bürgermeisters akzeptiert und realisiert, dass es bestimmte Zahlenverhältnisse im Gemeinderat gibt. Dies sollte ein Ansporn sein, durch gute Arbeit Mehrheiten im Gemeinderat zu finden. Da sollten nicht bereits zu Beginn der Gemeinderatsarbeit Argumente wie „Blockadehaltung“ und „Wackeldackel“ und „Abstimmwauwaus“ und weitere unqualifizierte Bemerkungen die Gräben vertiefen und Trotzreaktionen hervorrufen.
    An den Erstwähler:
    Warum hat sich Herr E.B. dann nicht der Wahl zum 3. Bürgermeister gestellt?
    An Marcus:
    Leider steht die Zahl der Listenwähler nicht hier im Blog bzw. ich habe sie nicht gefunden. Dann könnte man vielleicht eher nachvollziehen, wie viele Stimmen bei der Gemeinderatswahl Persönlichkeitswahl waren.
    Wer legt fest, wer gescheit ist? Sind die Wähler dumm?
    Aggressive Töne kommen von mehreren Seiten.

  29. Schöne Blümsche 23. Mai 2014 um 08:33 Reply

    Grüß´ dich EsPunkt BPunkt,

    ich finde auch, dass diese unqualifizierten Bemerkungen und Meinungen der anderen
    Blogteilnehmer wirklich lästig, unnötig und überflüssig sind, (grinss, lauer, was guckst du).

    Deshalb weg mit den Argumenten, lass voll krass die Bilder ähh Augenblicke sprechen.

    Bildquelle: http://www.eisingen.de

  30. Ein Bürger 2. Juni 2014 um 19:33 Reply

    Hallo Verfasser „Meine Post“,
    Zustimmung für deinen Beitrag. Hervorheben möchte ich jedoch einen Satz aus deinem Kommentar:
    “ Dem unter CSU-Logo firmierenden Restbestand der einstmals respektablen Ortsvertretung der Christ Sozialen unter Führung der SPD“
    Wenn es einmal einen Literaturpreis für gute Formulierungen in diesem Blog gibt, schlage ich diesen Satz vor.
    Er beschreibt genau den Zustand der Eisinger CSU, wie durch eine Röntgenaufnahme.
    Das Wahlergebnis bei der Europawahl mit 33,36%, ist das drittschlechteste Ergebnis der CSU im ganzen Landkreis Würzburg. Nur in Kleinrinderfeld (schon immer SPD-Hochburg) und Gerbrunn war die Zustimmung für die CSU noch schlechter als in Eisingen.

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