Bürgermeisterwahl 2014 in Eisingen

Frau Engert gewinnt die Bürgermeisterwahl in Eisingen mit 988 Stimmen (57,8%) vor Herrn Fuchs mit 722 Stimmen (42,2%).

Herzlichen Glückwunsch, Frau Engert.

Quelle: http://www.eisingen.de/aktuelles/127-vorlaeufige-ergebnisse-der-kommunalwahl-2014
Die Zahlen sind ohne Gewähr. Das offizielle Ergebnis gibt es nur beim Wahlleiter.

Interessantes am Rande: Der kluge Rechner wird feststellen, dass es 1710 gültige Stimmen gab.
Davor wurden, und das ist wirklich interessant, 606 Stimmen (35,4%) in der Schule und 1104 Stimmen (64,6%) per Briefwahl abgegeben.
Es wird dringen Zeit, dass sich die Gemeinde auf die hohe Anzahl von Briefwählern einstellt und einen ausreichend großen und stabilen Briefkasten am Rathaus installieren lässt.

Hier sind noch ein paar Fotos zu finden: http://www.eisingen.de/fotos/archiv/2014?start=30

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34 Kommentare zu “Bürgermeisterwahl 2014 in Eisingen

  1. Tom 16. März 2014 um 19:34 Reply

    Glückwunsch Frau Engert. Grosser Respekt vor Ihrer politischen Leistung. Sich gegen den gemeinsamen Kandidaten der drei „großen“ Parteien so klar durchzusetzen verdient Hochachtung vor Ihnen und Ihren politischen Unterstützern. Hoffentlich haben das jetzt alle verstanden 🙂

  2. Denver 17. März 2014 um 11:21 Reply

    Glückwunsch Frau Engert!
    Und Glückwunsch an die Eisinger Bürger (Wähler). Sie lassen sich von Unterstellungen, Polemik und Halbwarheiten der politischen Gegner nicht verunsichern. Das hat schon die Wahl 2008 gezeigt.

  3. Tom Denver 17. März 2014 um 12:01 Reply

    Armes Eisingen, 6 weitere Jahre Mobbing, Desinformation und Chaos. Leider haben sich zu viele Bürger blenden lassen

  4. Volker Müller 17. März 2014 um 12:29 Reply

    Ich bitte sehr herzlich darum, in diesem Blog endlich einen anderen Stil zu pflegen. Ich bitte Sie, Denver, darum, den Gegnern von Frau Engert nicht Polemik und Halbwahrheiten zu unterstellen. Und ich bitte Sie, Tom Denver, darum, nicht Wählerbeschimpfung zu betreiben, sondern den Wählerwillen zu respektieren. Mir passt das Wahlergebnis auch nicht, aber ich muss es akzeptieren. Volker Müller

  5. Tom Denver Junior 17. März 2014 um 12:46 Reply

    Das gleiche in äh mit grün.
    2. Bürgermeister?
    Das wird sich die Troika (die jetzt durch die UBE als solche zusammen geschweißt und etikettiert wurde) wohl diesmal nicht aus der Hand geben lassen – da wird wieder ein gemeinsamer Kandidat gefunden werden.
    Schade eigentlich um Herrn Blenk – warum wurde er nicht erster Bürgermeister, war er es doch – so hatte es manchmal den Anschein – eigentlich.

  6. Tom Denver Opa 17. März 2014 um 14:41 Reply

    Tom Denver Opa

    Ich bin zwar über das Wahlergebnis sehr, sehr erfreut, schätze deswegen umso mehr die Aussage Herrn Müllers. Respekt Herr Müller. Sie zeigen sich damit als Demokrat, Tom Denver Junior muss evtl. noch etwas daran arbeiten.

    Vielleicht war er 2008 noch zu jung und bekam nicht mit, dass H. Blenk auch mit den Stimmen der anderen Fraktionen zum 2. Bürgermeister gewählt wurde, die UBE allein wäre in der Minderheit gewesen.

    Ich bin mir ganz sicher, dass die Zukunft Eisingens nicht durch Machthunger gestaltet werden kann, sondern nur mit einer Bürgermeisterin und Gemeinderäten, deren Ziel es ist, dem Wohle Eisingens zu dienen. Und je mehr der Räte gemeinsam „an diesem Strick ziehen“, umso besser wird das Ergebnis sein.

    Dass die Bürgermeisterin und die UBE schon bisher dies als wichtigstes Ziel ansahen und sehr viel positives für Eisingen bewirkten, honorierten nun die Wähler.

    Trotzdem darf nicht übersehen werden, dass auch einige Gemeinderäte anderer Fraktionen an diesem Erfolg Anteil haben, indem sie eben nicht nur blockierten und attackierten.

    Ich hoffe deswegen sehr, dass nun alle die, „die guten Willens sind“, die Oberhand bekommen, egal von welcher Fraktion.

  7. Waldbruder vom Weithart 18. März 2014 um 10:54 Reply

    Dankeschöööön Herr Müller.
    Auch die beissenden Kommentare nach der klar entschiedenen Wahl zeigen, daß in unserer SPD-Fraktion die Weichen anders gestellt werden müssen.
    Auch in unseren Reihen muß zum Wohle des Ortsvereins ein Wechsel stattfinden.
    Es kann nicht sein, daß wir weiterhin durch unkontrollierte Wutausbrüche in den Gemeinderatssitzungen und durch Zurechtweisungen innerhalb der eigenen Reihen öffenltich vorgeführt werden. Die klare Mehrheit eines neuen Mitlgliedes unserer Fraktion im Gemeinderat (ca. 50 % der Wählerstimmen aus den für uns noch verbliebenen 3 Sitzen) ist mehr als ein bisher in der öffentlichen Auseinandersetzung besagter Paukenschlag. Das war der größte Fehler sich auf diese Allianz-Spielchen einzulassen. Der Verschleiß an Kandidaten in den letzten Jahren ist schon bemerkenswert. Für mich zählt das Votum 50 % für unser neues GR-Mitglied wie eine Mitgliederbefragen; die Basis hat hier entschieden, es muß dringend ein Sinneswandel im Ortsverband geschehen.
    Letztendlich bleibt auch für gewählte Mitglieder die eigene selbstentschieden Wahl, hier jüngeren Nachfolgern eine Chance zu geben.

  8. Wählerwille 18. März 2014 um 12:01 Reply

    Wählerwille

    Die CSU verlor bei dieser Wahl 1.944 Stimmen (ca. 30 %), die SPD gar 3.006 (ca. 40 %), die WVAN 1.616 (ca. 27 %).

    Die UBE dagegen verbesserte sich um 1.302 Stimmen (+ ca. 21 %). Im Vergleich zu 2002 errang sie sogar 4.246 Stimmen mehr, ein geradezu kometenhafter Aufstieg um 127 %, der zweifellos in allererster Linie der Bürgermeisterin zuzuschreiben ist.

    Je mehr in der abgelaufenen Amtsperiode eine Fraktion, einzelne Gemeinderäte gegen die Bürgermeisterin opponierte, um so mehr spielten sie ihr zu. Wer noch immer diese eindeutige Wähleransage nicht verstehen will, am Ende noch glaubt, die bisherige Strategie fortfahren zu müssen, der riskiert, bei der nächsten Wahl in Bedeutungslosigkeit zu versinken.

    Nur wenn CSU, SPD, WVAN jetzt dem Wähler signalisieren, dass man die Wählerbotschaft verstanden hat, wenn man den Wählern beweist, dass man auch konstruktiv kann, nicht nur zänkisch und betonköpfig, wird man bei der nächsten Wahl auch wieder bessere Ergebnisse erzielen.

    Und da es seit dieser Wahl auch weitere Alternativen außer der UBE gibt, kann der Bürger zukünftig auch leichter auf eine CSU, eine SPD oder eine WVAN verzichten. Und wenn sich diese auch weiterhin nur in Ränkespiele verstricken, wird er das auch tun.

  9. Anonymus 18. März 2014 um 13:27 Reply

    Dann schauen wir mal ob die „Troika“ den Worten ihres Kandidaten: “ Man werde das Wahlergbnis akzeptieren“, in der Main-Post auch Taten folgen lässt. Ehrlich gesagt glaube ich nicht daran. Man hatte in den letzten sechs Jahren kein Interesse an konstruktiver Zusammenarbeit, also wieso sollte es in Zukunft anders sein.

    Vielleicht sollte man in deren Fraktionen auch mal überlegen, ob man personell noch richtig aufgestellt ist. Die derzeitige Zusammensetzung ist eher nicht zukunftsfähig.

  10. Tom 18. März 2014 um 15:54 Reply

    Ich bin mir sicher, dass einige der älteren Herren (Schmitt, Christ, Kennerknecht….) den Rückzug erklären, wenn nicht aus freien Stücken, dann doch auf Wunsch der eigenen Parteien. Ein solches Desaster kann nur eine Konsequenz haben. Die Troika hat sich stur gegen den Wählerwillen gestellt. Die vorderen Listenplätze werden hoffentlich bei den nächsten Wahl jüngere, zukunftsfähige Kandidaten besetzen. Wenn dann noch im Gemeinderat und den Ausschüssen gute Arbeit geleistet wird, werden sich viele überlegen doch wieder CSU, SPD oder WVAN zu wählen. Auch ich…….. Die Blockadepolitik in Gemeinderat und Ausschüssen muss endlich ein Ende haben.

  11. Rudolf Brech 18. März 2014 um 18:25 Reply

    Rudi

    Die erst Nagelprobe ob die drei Fraktionen zu einem Neuanfang fähig sind, wird sich in der konstitutionierenden Sitzung zeigen, wenn es um die Wahl des zweiten Bürgermeisters geht.
    Wird man über seinen eigenen Schatten springen und einen hervorragenden Mann wie Eberhard Blenk im Amt bestätigen, oder aus Gründen der Parteiräson ihm die Zustimmung verweigern.Eine Zustimmung wäre der erste Beweis, daß man das alte Blockdenken überwinden will.
    Hier noch ein großes Kompliment an den Ersteller dieser Internetseite, Herrn Michael Hartrich. Ganz besonderen Dank für die informativen Berichte von den Sitzungen des Bau-
    ausschusses und des Gemeinderats!

  12. Tom Davos 18. März 2014 um 19:22 Reply

    Mir scheint, bei allem verstaendlichen Jubel der Engert Anhaenger, hier der Realismuss verloren gegangen zu sein. Eine gewonnene Wahl bedeutet doch nicht automatisch dass man Recht hat. Frau Engert hat eine zweite Chance bekommen aber Sie muss Ihr Verhalten aendern. Ich brauche keine Glaskugel um die Zukunft zu sehen wenn das nicht passiert. Keiner wird sich aendern, die Streitereien gehen sofort weiter. Es wird weitere Kuendigungen in der Verwaltung geben und es werden wieder die Anderen Schuld sein.

  13. Bewerber 18. März 2014 um 21:15 Reply

    Also ich bin gerne bereit einen frei werdenden Job in der Gemeinde anzunehmen, ich brauche kein Auto mehr um auf die Arbeit zu kommen, bei Wehwehchen bekommt man sogar einen Wirbelsäulenstuhl, die Arbeitszeiten sind auch nicht zu verachten, also wo bitte schön bekommt man noch sowas??

  14. Street-Worker 18. März 2014 um 21:27 Reply

    Servus Glaskugel Tom,

    lass‘ die Unverstandenen, die Über- oder Unterforderten, die anderswo Besserverdienenden etc. doch gehen.

    In einer Sozialdemokratie, in der Menschen mit mehreren Jobs versuchen Ihren Lebensunterhalt zu verdienen und dann trotzdem auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, können sich solche Menschen doch als Gewinner fühlen, die von sich aus die freie Entscheidung treffen können Ihren Job (Arbeits-, Angestelltenverhältnis) zu kündigen. Ich glaub schon, dass die eine Alternative haben und in finanziell mindestens genauso ausgestattete Positionen zu wechseln.

    Also, wenn in der Gemeinde eine Stelle frei wird, lass es mich wissen, ich würde gerne dort arbeiten und meine Fähigkeiten unter Beweis stellen.
    Hier schon mal mein Kurzprofil in Stichpunkten:
    Fachgebundener Hochschulabschluß Wirtschaft, zwei Fremdsprachen, Bereitschaft zur selbstständigen Weiterbildung in Fachthemen, Loyalität, IT-Kenntnisse in Theorie und erfolgreich angewandter Office – Umgebung. Protokolldienst, Steno, soziale und kommunikative Kompetenz, Call-Center Erfahrung (geübter Umgang in Eskalationsszenarien), Ausbildung im Bauhandwerk, Einsatzbereitschaft auch außerhalb geregelter Arbeitszeiten,

    Und noch was; ein Diplomantenfreund meiner Tochter sucht nach seinem Abschluss eine Einstiegsstelle im öffentlichen Dienst, vielleicht ist für den auch was dabei. Der will aber dann so in den nächsten 3 Jahren irgendwie nach Hamburg umziehen und dort in der Wirtschaftsbehörde eine avisierte Stelle annehmen.

    Alter Glaskugelgucker. Um fähiges Personal braucht man sich in dieser Gemeinde in der Zukunft nun wirklich keine Sorgen machen.

  15. Denver Clan Mum 18. März 2014 um 22:05 Reply

    Wenn ich Bürgermeisterin von Eisingen wäre, die damit wibt ihr Amt mit Herz und Verstand auszuüben, hätte ich hier schon einen Kommentar verfasst, und meine Anhänger gebeten mit dem Nachtreten aufzuhören!

  16. Tom Davos 18. März 2014 um 22:10 Reply

    Manchmal sollte man echt erst das Hirn einschalten bevor man etwas schreibt (gilt uebrigens auch fuer das gesprochene Wort). Wenn ein Job in der Gemeinde all diese Vorteile hat, wie gross ist dann der Leidensdruck wenn man trotzdem geht? Wievie Geld mehr muss man verdienen um freiwillig z.B. 60km am Tag mit dem Auto zu fahren?
    Da sind wohl die Finger schneller als das Hirn. Frei nach dem Motto , woher soll ich wissen was ich denke bevor ich es geschrieben habe.

  17. Endlich Schluss 19. März 2014 um 12:46 Reply

    Ich würde mir sehr wünschen, dass endlich Schluss ist mit diesem unsäglichen Thema „Gemeindebedienstete“. Es hinterließ nur Geschädigte.

    Das Ansehen der Gemeindebediensteten wurden beschädigt, denn es entspann sich daraus eine Neiddebatte und Schadenfreude, „dass es Zeit wird, dass die da oben endlich was schaffen“.

    Das Ansehen der Bürgermeisterin wurde beschädigt, denn ein bisschen was bleibt immer hängen.

    Das Ansehen des Altbürgermeisters Günder wurde beschädigt, die Neiddebatte schmiss ihn in den selben Topf wie die Gemeindebediensteten.

    Die Parteien-Allianz, die dieses Thema leider zum Hauptthema ihres Wahlkampfes gemacht hatte, nahm dramatischen Schaden und erlitt erdrutschartige Verluste.

    Wenn nun ein Tom Davos auch noch die Mitarbeiterin „outet“, die kündigte, beschädigt dies diese noch einmal explizit. Denn weil es eben ein Hauptwahlkampfthema war, weiß mittlerweile auch jeder, um wen es sich handelt und dass diese kündigte, weil sie eine Ganztagesstelle wollte, was nicht möglich war. Tom Davos produziert nun zusätzlichen Spott auf sie.

    Wem es noch zu wenig „Blut und Tränen“ sind, der möge mit dem Thema weitermachen. Ich hoffe, er/sie findet bei den Bürgern Eisingens kein Gehör mehr.

    • Peter Haas 19. März 2014 um 15:27 Reply

      Also, Tom Davos hat kein Geschlecht bei dem Thema der Kündigung genannt. Dank Ihnen

      @Endlich Schluss,
      weiß nun jeder dass es sich dabei um eine Frau handeln muss…. DANKE!!
      Wer hat jetzt hier wen geoutet?… diese Argumentationsketten sind nicht nachvollziehbar.

      Wie schon Denver Clan Mum geschrieben hat.

      UBE hat gewonnen, okay es wurde verstanden. Nur werdet mal wieder konstruktiv und fangt an die Gräben zu füllen an denen auch die UBE noch kräftig gräbt, denn mit diesem ständigen Nachtreten wird der Graben nicht kleiner. Es sind jetz immerhin noch ca. 2190 Tage bis zur nächsten Wahl!!

  18. Tom Davos 19. März 2014 um 14:24 Reply

    Da hier offensichtlich nur der „Urschel Fan Club“ diskutieren darf verabschiede ich mich.
    Danke für nichts.

  19. Jerry 19. März 2014 um 20:01 Reply

    Nun ist die Wahl zu Ende und manch einer denkt darüber nach, wie man auch ein schlechtes Ergebnis noch zum eigenen Vorteil nutzen kann. Schon werden erste Rufe laut, die die bisherigen Fraktionssprecher der Troika über den Rücktritt von parteiinternen Funktionen hinaus sogar zum Verzicht ihres Mandats auffordern, womit man – ohne es direkt zu benennen – ihnen die Schuld an dem so nicht erwarteten Wahlergebnis zuschiebt.

    Man beachte dabei: Diese Personen wurden gewählt und haben damit von den Bürgern den Auftrag erhalten, sich als Mitglied des Gemeinderats einzubringen. Dass sie dies auch tun wollen, haben sie mit ihrer Kandidatur angezeigt. Es zum Wohle der Gemeinde zu tun, dies setzt unsere staatlichen Grundordnung bekanntermaßen (?) voraus.

    Fachleute wie Dr. Kennerknecht und Herrmann Schmitt sind nicht nur im Hinblick auf die anstehende Schulsanierung aufgrund ihres fachlichen Wissens und ihrer beruflichen Erfahrung für den Gemeinderat prädestiniert, zumindest, wenn sie sich jenseits von Fraktionszwängen bewegen (dürfen).

    Es bedarf einer geradezu widersinnigen Auslegung demokratischer Regelungen, wenn man vorrangig gewählten Gemeinderäten anträgt, auf ihren Sitz im Gemeinderat zu verzichten, um dafür Kandidaten, die bei der Wahl teilweise sogar erheblich weniger Wählerstimmen erhalten haben, durch die Hintertür in den Gemeinderat zu hieven. Man braucht sich nicht über ca. 900 Nichtwähler in Eisingen weiter auszulassen, wenn solche Vorgehensweisen bemüht werden, um dadurch für die eigene Fraktion einen Vorteil herauszuschinden und/oder ggf. sogar persönlich einen Vorteil zu genießen.

    Bei der Aufstellung der Wahllisten hat es jeder Fraktion frei gestanden, ihre Kandidatinnen/Kandidaten jüngeren Alters bzw. solche, die sie lieber im Gemeinderat sehen würden, entsprechend zu positionieren. Ein Teil derer, die jetzt mit dem Wahlergebnis unzufrieden sind, hat es offensichtlich vorgezogen, die Zugpferde an die vorderen Plätze zu stellen und bemüht sich jetzt um nachträgliche, interne Korrektur. Dabei Böses zudenken, bedarf es keines Schelms.

  20. John Boy Walton 20. März 2014 um 08:26 Reply

    Hoppla Denver Clan Mum,

    für Informationen der Bürgermeisterin solltest Du vielleicht die offizielle Seite von Eisingen – http://www.eisingen.de – besuchen. Du erwartest doch wohl nicht ernsthaft, daß hier Blog der inoffiziellen Informationen zum Geschehen im Ort irgendjemand dem Anderen seine Meinung unterdrücken sollte.
    Die Regeln im Blog, die Moderation durch Herrn Hartrich und letztendlich die Erweiterung der gewonnenen Ein- und Ansichten eines jeden einzelnen Teilnehmers hier funktionieren bislang ziemlich gut selbstregulierend.

    Komm´ doch einfach mit zum Boccia am Placé.
    Da können wir dann mit Erik und Rudi prima spielen vielleicht bringt der Tom sogar seine Glaskugel mit.

  21. Antwort an H. Peter Haas 20. März 2014 um 14:03 Reply

    an Peter Haas

    Wer das Interview mit der Bürgermeisterin in diesem Blog gelesen hat, wusste auch ohne „Tom Davos“, wer gemeint ist. Die 3 Gemeindebediensteten die kündigten, waren H.Fuchs, ein weiterer Bediensteter kündigte, da er eine höhere Position in einer anderen Verwaltung erhielt und schließlich die Bedienstete, der die Gemeinde Eisingen nicht den von ihr gewünschten Ganztagesjob anbieten konnte.

    Meine Wahlentscheidung treffe ich immer erst dann, wenn ich mich ausreichend informiert habe. Nachdem ich aus zeitlichen Gründen sehr oft nicht in der Lage bin, Wahlveranstaltungen zu besuchen, nutze ich dazu eben auch andere Möglichkeiten, z.B. diesen Blog.

    Ich habe es deshalb sehr bedauert, dass H. Fuchs sich verweigerte und die Fragen von H. Hartrich nicht beantwortete. Man musste hieraus schließen, dass er entweder keine Antworten auf die Fragen wusste oder dass er kein Interesse daran hatte, auch die Bürger über seine Wahlziele zu informieren, die nicht zu speziellen Veranstaltungen kamen.

  22. Denver Clan Mum 20. März 2014 um 16:48 Reply

    Hallo John Boy,

    wie soll ich denn deinen Kommentar verstehen??
    Ich wollte mit Nichten irgendwen in seiner Meinungsäußerung unterdrücken( wie sich das anhört :-)), ich wollte nur mal wachrütteln, und das hat ja offensichtlich funktioniert 🙂

    Vielleicht hast du Recht, es sollten sich alle zum Spielen treffen und bei einem Glas Rotwein wieder zum persönlichen Gespräch zurückfinden.
    Könnten wir uns auf irgend ein anderes Spiel einigen? Boccia fände ich zu Anfang vielleicht doch ein bisschen gefährlich, nicht dass uns dann statt Worten, die Kugeln um die Ohren fliegen. :-))

    Gute Nacht John Boy

  23. Ein Bürger 21. März 2014 um 10:39 Reply

    Die Wahl ist vorbei, der Wähler hat entschieden.
    Nein, ich fände es auch nicht richtig, wenn die Troikaverantwortlichen jetzt zurücktreten würden. Ich hoffe, sie haben ihre Lehren aus der Wahl gezogen und sind für einen Neuanfang bereit. Große Entscheidungen stehen an. Der Schulhausumbau, die Erschließung der Bauplätze am St.Josefs-Stift und der Bau des Mehrgenerationenhauses erforden gemeinsames Bemühen. Das sind die Themen die den Bürger wirklich interessieren .
    Diskussionen über Protokolle, Nichtbeachtung eines Gemeinderates bei einer Wortmeldung während der Sitzung oder eine Zwischenwand im Bürgermeisterzimmer, ob eine Dorflampe kaputt ist und warum die gelben Säcke einmal nicht abgeholt wurden, kann und sollte man in einem persönlichen Gespräch abklären können. Das hat nichts mit einer Gemeinderatssitzung zu tun.

  24. Ulrike Kohl 22. März 2014 um 16:48 Reply

    Sehr geehrter Herr Hartrich,

    Ihr ursprünglich recht interessanter Blog ist leider während der Zeit der Kommunalwahl zu einem Propagandainstrument für die Bürgermeisterin Frau Engert gekippt. Das ist ja noch hinnehmbar, jedoch ist leider kein Ende in Sicht.

    In unsäglicher Weise werden hier von Menschen, die sich hinter Pseudonymen verstecken, andere Menschen schlecht gemacht, beleidigt und extrem respektlos behandelt. Der stillose Umgangston ist durch die Anonymität auch noch geschützt und verstärkt sich.

    Sie als Blogbetreiber unterstützen, ja fördern diese Mentalität, da sich diese Menschen unangreifbar und nicht verantwortlich fühlen. Für den Graben, der sich angeblich durch Eisingen zieht, wären deshalb Sie als Blogbetreiber mitverantwortlich.
    Sie selbst schreiben „Ich bitte um Kritik mit Respekt und Auseinandersetzung in der Sache. Mit persönlichen Angriffen ist,… keinem geholfen

    Menschen sollen, ja müssen, um Meinungsverschiedenheiten auszutragen, miteinander offen und unversteckt reden/schreiben, dann wird jeder dem anderen auch den ihm gebührenden Respekt zuerkennen.

    Sorgen Sie doch, im Interesse Eisingens, dafür, dass künftig nur noch mit dem wahren Namen kommentiert wird. Damit könnte erreicht werden, dass das nicht benötigte Nachtreten aufhört und vielleicht von beiden Seiten nach Ideen für einen Neuanfang gesucht wird.

    Ulrike Kohl

    • Michael Hartrich 22. März 2014 um 17:47 Reply

      Hallo Frau Kohl,

      zunächst möchte ich mich dafür bedanken, dass Sie meinen Blog lobend als „interessant“ beurteilen. Ich verspreche, dass die bisher gebotenen Inhalte in vollem Umfang erhalten bleiben und sogar noch ausgedehnt werden.

      Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass ich in keinem meiner Beiträge jemanden schlecht gemacht, beleidigt oder extrem respektlos behandelt habe. Falls dem doch so sein sollte, möchte ich Sie bitten die entsprechenden Textstellen zu bezeichnen, sodass ich dazu Stellung nehmen kann.

      Ich kann nachvollziehen, dass Ihnen einige Kommentare hier nicht so gut gefallen, jedoch bin ich der Überzeugung, dass bei keinem der Tatbestand der Beleidigung, üblen Nachrede o.ä. erfüllt ist. Ich bemühe mich sehr derartige Beiträge von meiner Seite fernzuhalten. Falls mir welche entgehen sollten, dann freue ich mich, wenn ich darauf aufmerksam gemacht werde.

      Warum ich die Anonymität für einen wesentlichen Bestandteil der Meinungsfreiheit halte, habe ich kürzlich, und ich hoffe auch nachvollziehbar, in diesem Artikel dargelegt: https://eisingenblog.wordpress.com/2014/02/16/ich-weis-nicht-wer-du-bist-na-und/
      Aufgrund von Erfahrungen, die Herr Glas auf einer Wahlveranstaltung machte, als er öffentlich Fragen stellte, sehe ich meine Ansichten bestätigt. Sofern sie keine rechtswidrigen Aussagen enthält, soll daher hier jeder seine Meinung äußern können ohne im Nachgang Nachteile befürchten zu müssen.

      Ich persönlich würde es aber auch sehr begrüßen, wenn die kommenden sechs Jahre von allen Seiten dazu genutzt werden wieder mehr die Gemeinsamkeiten als die Unterschiede in unserer Gemeinde zu betonen.
      Wie es weiter geht, werden uns sicher auch die nächsten Sitzungen des Gemeinderats zeigen.

      Beste Grüße

      Michael Hartrich

  25. Annette Reitter 22. März 2014 um 17:35 Reply

    Annette Reitter

    Sehr geehrter Herr Hartrich
    sehr geehrte anonyme Komentatoren,

    ich stimme meiner Vorrednerin voll und ganz zu, und kann diese Ausführungen
    zu 100 Prozent unterstützen.

    Es wäre gut zu einem respektvollem, offen und ehrlichem Umgang miteinander zurückzukehren.
    Alles andere hilft keiner politischen Gruppierung weiter, sondern schüttet immer wieder unnötig Öl ins Feuer, und verstärkt deutlich die Misstimmungen untereinander.
    Besonders diese Unart der Anonymität ist kontraproduktiv, schürt gegenseitiges Misstrauen, vergiftet und verschließt Türen und Tore der konstruktiven Arbeit!

    Bitte seien Sie doch so ehrlich, outen sie sich , stehen Sie zu Ihren Worten und Vorschlägen. Wenn Sie es wirlich ehrlich mit dem Wohlergehen unserer Gemeinde meinen, führt kein Weg daran vorbei.
    .
    Mit freundlichen Grüßen
    Annette Reitter

  26. Rudolf Brech 22. März 2014 um 18:53 Reply

    Liebe Ulrike Kohl,

    Deinen Unmut oder Ärger kann ich in keinster Weise nachvollziehen. Ich nehme an ,daß Du den Blog auch schon vor der Wahl verfolgt hast, und Du wirst mir zustimmen, daß die Vertreter aller Gruppierungen zu mind. 90 % anonym ihre Kommentare verfasst haben, wobei sich einige Vertreter sowohl der einen als auch anderen Richtung in der Wortwahl vergriffen haben. Ich bin auch nicht unbedingt glücklich über die anonyme Schreiberei, aber denke, daß H. Hartrich in seinem Beitrag “ Ich weiß nicht wer Du bist.-Na und ? “ die Gründe für Anonymität nachvollziehbar (mit BGH Urteil) dargelegt hat.
    Zu der Behauptung:“ Propagandainstrument Für die Bürgermeisterin“ würde ich empfehlen im Blog etwas zurück zu blättern, da wirst Du viele Beiträge finden, die Deine Aussage klar widerlegen.
    Zu der Einlassung, daß der Blogbetreiber mitverantworlich für den Graben durch Eisingen wäre, kann ich nur sagen – die Zeiten wo der Überbringer der Nachricht getötet wurde sind Gott sei Dank schon lange vorbei.

    MfG Rudi

  27. Respekt im Umgang 23. März 2014 um 11:21 Reply

    Wenn moeglicherweise die Bürgermeisterin in diesem Blog „etwas besser abschneidet“, dann liegt es vielleicht daran, dass sie, wie die Wahl zeigte, die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich hat.

    Ansonsten muss ich Herrn Hartrich zustimmen, dass die von Herrn Glas auf einer Wahlveranstaltung gesammelten Erfahrungen auch mich bewogen, anonym zu schreiben. Dass nun in erster Linie diejenigen „respektvollen Umgang“ einfordern“, die Herrn Glas angriffen, kann ich nicht nachvollziehen. „Behandle andere so, wie Du selbst behandelt werden willst“.

    Und an Ulrike und Hans Kohl: Euch bestätige ich gerne, dass Ihr nach diesem Grundsatz handelt / gehandelt habt. Dass der Bürger solche Vertreter wünscht, zeigt ein Blick auf die besten Stimmenergenisse: 1. Engert, 2. Hans Kohl, 3. Blenk, 4. Glas, 5. Mennig.

  28. Signor Rossi sucht das Glück 23. März 2014 um 13:16 Reply

    Buon giorno Signora Kohl,

    mit welchen Geschehnissen und Zwecken das Wort Propaganda verbunden ist und mit welchen Gedanken es besetzt ist sollte Ihnen eigentlich bewußt sein.
    Desto deutlicher machen Sie mit der Verwendung eines solchen Vokabulars, daß Ihre Absichten wohl kaum einer sachlichen Diskussion dienlich sind.

    Da kann ich dann nur für Sie hoffen, daß der Peter Haas sich dieses Themas nicht annimmt und Ihnen das Wort Propaganda rauf und runter definiert durch alle Enzyklopädien-, Bedeutungs- und Herkunftswörterbücher hindurch beleuchtet, um dann festzustellen, dieses Wort wird von den heutigen demokratischen Parteien nicht mehr verwendet. Sie verwenden es !

    Da sich Ihre weiteren Ausführungen im selben pejorativen Stil fortsetzten, erübrigt es sich darauf weiter einzugehen.

    Administrator: Leicht gekürzt

  29. Peter Haas 23. März 2014 um 13:58 Reply

    Sehr geehrter Herr Antwort an mich….,
    In Bezug auf Ihre Ausführungen der Kündigungen in der Verwaltung gebe ich Ihnen Recht, dass aber die Halbtagesstelle der Bediensteten dann mit einer Vollzeitstelle besetzt wurde, konnte ich dem „Interview“ von Frau Engert nicht entnehmen.

    Es tut mir Leid, dass Sie sich durch das fehlende „Interview“ von Herrn Fuchs hier auf diesem Blog nicht ausreichend informiert fühlen, aber es stand und steht Ihnen jederzeit frei Herrn Fuchs anzurufen, oder ihm eine E-Mail zu schreiben, seine Kontaktdaten waren auf mehreren Wahlbroschüren einzusehen (sofern Sie diese noch haben). Außerdem hätten Sie ihn auch zu einem Hausbesuch einladen können, auch diesen Flyer hatten Sie sicherlich in ihrem Briefkasten.

    Herr Fuchs hatte seine Gründe das „Interview“ nicht an Herrn Hartrich zurückzusenden. Auch jetzt steht Herr Fuchs für Fragen noch gerne zu Verfügung.
    Bitte haben Sie Verständnis, dass ich seine Kontaktdaten hier nicht einstellen werde, aber da es sich ja jetzt hoffentlich herumgesprochen hat, dass es sich bei meinem Namen nicht um ein Pseudonym handelt, Sie wahrscheinlich jetzt auch wissen wo ich zu finden bin, können Sie sich diesbezüglich gerne vertrauensvoll an mich wenden.

    Freundliche Grüße
    Peter Haas

  30. Franz Heim 24. März 2014 um 09:27 Reply

    Ich möchte den Gedanken von „ein Bürger“ aufgreifen. Ja die Wahl ist vorbei, der Wähler hat entschieden.
    Ich war kürzlich auf einer Faschingsveranstaltung in Bettingen. Dort haben sie ein Lied gesungen über ihren Heimatort.
    Etwas umgedichtet auf Eisingen etwa so:
    Vom Ettersberg bis Erbachshof, vom Kister Kreuz zum Hubert, wir halten zam in Freud und Leid wir g´höre doch zusammen, bei uns gibts keinen G´schwisterstreit, Eisingen ist unsere Mama.
    Die Mama hat 3500 Kinder, die tun sich gut vertragen und wenn sie sich mal nicht einig sind, tun sie sich nicht gleich schlagen.
    Diesen Geist wünsche ich mir für Eisingen!

  31. Antwort an H. Peter Haas 5. April 2014 um 16:01 Reply

    Wählerverhalten
    Die Kommunalwahlen im Landkreis Würzburg waren dieses Mal „denkwürdig“, da sie sicher geglaubte Mechanismen außer Kraft setzten. Anders als früher wurde man nicht mehr wegen seiner Amtsjahre oder seines Parteibuches Bürgermeister. Man blieb es nur, wenn der Bürger mit der geleisteten Arbeit zufrieden war, man wurde es nur, wenn der Bürger einem zutraute, anstehende Aufgaben zu meistern oder besser zu meistern als evtl. Gegenkandidaten. Der Bürger ist mündig geworden.

    Der Wahltag wird zum Zeugnistag und der Wähler vergibt die Noten. Sitzfleisch und Parteibuch spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, es zählt nur die erbrachte Leistung und die Glaubwürdigkeit der in die Zukunft hinein gemachten Versprechungen. Dies gilt nicht nur für die Bürgermeister, dies gilt auch für Räte und Fraktionen.

    Wer für Stimmen- oder Wahlverluste den Wähler verantwortlich macht, wer trotz brachialer Stimmenverluste nicht zu einem Kurswechsel bereit ist, katapultiert sich selbst ins Aus.

    Falls sich jetzt die Räte von CSU, SPD, WVAN angesprochen fühlen, liegen sie damit richtig. Bitte begreifen Sie es aber nicht als „Nachtreten“ sondern als „Tritt in den Hintern“ (natürlich im übertragenen Sinne).

    Sie haben in den vergangenen Jahren eine Politik betrieben, die allzu oft nur auf Blockade, Machtstreben und Machogehabe basierte und Sie machten Eisingen über die Dorfgrenzen hinaus zum Gespött (Scherbenhaufen, Chinavergleich, Bürgermeisterin unters Dach usw.). Der Wähler hat Sie dafür mit Stimmenverlusten von bis zu 40 % abgestraft und am Ende hat sich an Ihnen der Spruch bewahrheitet „wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.“

    Aber dieses Kapitel sollte jetzt abgeschlossen sein und wir Bürger können Sie nur bitten:
    Starten Sie einen Neuanfang und dienen Sie mit konstruktiver Sacharbeit dem Wohl des Dorfes. Dann werden Sie auch wiedergewählt und das ist dann auch gut so.

  32. Wähler 5. April 2014 um 17:46 Reply

    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Tritte in den Hintern haben manchmal heilende Wirkung und beim nächsten Mal könnte alles wieder ganz anders ausehen. Wer damit nicht leben kann, sollte sich zurückziehen. Ich freue mich auf das neue Auftreten der CSU, SPD WVAN Räte – die Bürger werden genau hinsehen, ob die Vernunft nun siegt. Und an die Adresse der hier oftmals „älteren Herren“ (Sch., Dr. K, Chr): noch ist es nicht zu spät …. eigentlich ist es nie zu spät !

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