In eigener Sache: Die Zukunft von www.eisingen-info.de

Zugriffe 05/2013 - 02/2014

Zugriffe 05/2013 – 02/2014

Seit Mai 2013 berichte ich hier auf http://www.eisingen-info.de über das politische, und manchmal auch über das gesellschaftliche Geschehen in Eisingen. Seitdem freue ich mich über ständig steigende Zugriffszahlen. Ich denke, dass man daraus auch ablesen kann, dass das Interesse an der Kommunalpolitik steigt. Sicher ist das hauptsächlich den bevorstehenden Wahlen zuzuschreiben, aber ich stelle mir immer vor, dass auch meine Texte einen Anteil daran haben.

Für mich und auch für Sie, liebe Leserinnen und Leser, stellt sich natürlich die Frage, was nach der Wahl mit dieser Internetseite geschehen wird. Ich habe mir diesbezüglich Gedanken gemacht und möchte sie Ihnen nun vorstellen.

Wie Sie sicher wissen, kandidiere ich auf der Liste der Wählergruppe „Initiative für Eisingen“ auch für den Gemeinderat. Daher ist die Zukunft dieser Seite vom Ausgang der Gemeinderatswahl abhängig.

Falls ich in den Gemeinderat gewählt werden sollte, wird es mir zeitlich nicht möglich sein Informationen weiterhin in der aktuellen Form anzubieten. Der Grund dafür ist, dass ich mir vorgenommen habe das Amt eines Gemeinderats nicht nur so „irgendwie nebenbei“ auszuführen. Ich möchte vielmehr dem Vertrauen der Wählerinnen und Wähler gerecht werden und entsprechend viel Zeit investieren.

Hierzu gehört für mich zuerst die intensive Vorbereitung auf die Gemeinderatssitzungen. Dabei sehe ich aber nicht nur das Studium von Schriftstücken und Beschlussvorlagen, sondern auch Ortsbegehungen und Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern. Es ist mein Ziel mich aus verschiedenen Quellen, gerade über strittige Themen, zu informieren. Nur so ist es möglich auf Basis von Fakten, und nicht wilden Vermutungen und abstrakten Schätzungen, wichtige Entscheidungen zu treffen.

Der zweite Punkt, der mich, sofern ich Gemeinderat werden sollte, Zeit kosten wird, ist mein Anspruch an die Erreichbarkeit von Gemeinderäten. Ich will per Telefon, E-Mail und auch persönlich erreichbar sein. Dies bedeutet aber nicht nur, dass man mir Meinungen schreiben kann, sondern auch, dass ich mich damit auseinandersetze und individuell darauf eingehe.

Und schließlich liegt mir noch die Information der Bürgerinnen und Bürger sehr am Herzen. Das ist auch genau die Stelle, an der wieder meine Internetseite ins Spiel kommt.
Ich habe vor umfassend über meine Tätigkeit als Gemeinderat zu informieren. Hierzu gehören Vorabinformationen über geplante Themen in den Gemeinderatssitzungen, Berichte über die Sitzungen und natürlich auch Einsicht in mein Abstimmverhalten. Dabei möchte ich nicht nur darlegen wie ich zu den einzelnen Themen abgestimmt habe, sondern auch die Gründe dafür offenlegen.
Zudem werde ich ich natürlich alle dazu einladen meine Berichte zu kommentieren und mit mir darüber zu diskutieren.

Sollte ich von den Wählerinnen und Wählern nicht die ausreichend Zustimmung für meine Kandidatur erhalten, dann möchte ich die Seite weiterhin nutzen, um Informationen zur veröffentlichen, die man in Eisingen nicht oder nur sehr eingeschränkt bekommt.
Dazu zählen natürlich, wie bisher auch, Nachrichten aus der Politik. Allerdings habe ich vor dann auch den gesellschaftlichen Teil meiner Berichterstattung zu erweitern und mir auch schon Wege überlegt, wie man das bewerkstelligen könnte. Da ich dazu aber erst noch mit anderen Leuten reden muss und dem nicht vorgreifen will, möchte ich hierzu noch keine Details veröffentlichen.

Aber auf jeden Fall, wird es diese Internetseite auf die eine oder andere Art weiterhin geben und als Informationsquelle für Sie zur Verfügung stehen.

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2 Kommentare zu “In eigener Sache: Die Zukunft von www.eisingen-info.de

  1. Dank an Herrn Hartrich 1. März 2014 um 13:04 Reply

    Sehr geehrter Herr Hartrich,

    „denk ich an Eisingen in der Nacht“ dann bin ich nur deswegen nicht vollständig um den Schlaf gebracht, weil es Leute wie Sie gibt. Sie gehören für mich zu den Leuchttürmen der Demokratie in Eisingen. Ich hoffe sehr, dass Sie in den Gemeinderat gewählt werden. Es wäre eine absolute Bereicherung.

    Zudem haben Sie als Mitbegründer von „Initiative für Eisingen“ einen eminent wichtigen Beitrag dazu geleistet, geplanter Vetterleswirtschaft einen Riegel vorzusetzen. Wenn man sich die Listen von SPD, CSU, Alt- und Neubürger anschaut, dann kommen von den 48 Kandidaten 18 aus 8 Familienverbänden. Zusätzlich steht noch eine gemeindliche Angestellte und der Ehemann einer gemeindlichen Angestellten darauf. .

    Schon allein die „Untat“, Listen aufzustellen, die es hergeben, dass nach der Wahl acht Familien nebst einigen Verwaltungsangestellten über 3500 Bürger regieren, ist doch ein bewusst geführter Todessstoß für die Demokratie in unserem Dorf. Dass sich für diese Klüngelei von SPD, CSU und Alt- und Neubürger auch noch ein Altbürgermeister Günder einspannen lässt, beschädigt seine Reputation auf Lebenszeit.

    Mein Dank gilt nicht nur Ihnen, sondern allen Kandidaten, ob von Initiative für Eisingen, UBE oder den Grünen. Ich kann mir vorstellen, dass es ein gehöriges Maß an Standhaftigkeit und Belastbarkeit abfordert, der unseligen Gemengelage von SPD, CSU und Alt- und Neubürger die Stirn zu bieten.

    Ich hoffe sehr, dass die Bürger Eisingens am 16. März der Demokratie wieder eine Chance geben.

  2. In eigener Sache 2. März 2014 um 08:20 Reply

    Sehr geehrter Herr Hartrich
    zuerst einmal möchte ich mich bei Ihnen für die Einrichtung des Eisingen-Blog bedanken. Es freut mich auch, dass er so zunehmend als Info-Quelle genutzt wird.

    Einerseits wäre es zwar schade, wenn es diese Seite in Zukunft nicht mehr im gleichen Umfang geben würde, andererseits muss man sich aber wünschen, dass Sie als Gemeinderat gewählt werden.

    Die Art, wie Sie dieses Amt ausfüllen wollen, ist Beispiel gebend. Da davon auszugehen ist, dass nicht alle Bürger Zugang zu Ihrer Seite haben, möchte ich Ihnen empfehlen, die Bürger mittels eines Flyers zu informieren.

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